Konsortium & Partner

Universitätsklinikum Erlangen, Kinder- und Jugendklinik

Universitaetsklinikum-Erlangen

 

Universitätsklinikum Erlangen

Das Universitätsklinikum Erlangen (UKER) ist das akademische Forschungs- und Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die zugehörige Kinder- und Jugendklinik erfüllt Aufgaben der Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Nürnberg und ist zudem in Forschung und Lehre tätig. Dabei ist die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ein seit Jahren etablierter Forschungsschwerpunkt.

Als Projektleitung des KiDSafe Projekts ist die Kinder- und Jugendklinik des UKER für dessen Implementierung und Durchführung aus wissenschaftlicher und administrativer Sicht verantwortlich. Zudem entwickelt sie u.a. die PaedAMIS-Datenbank weiter und koordiniert die gesammelten Unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Medikationsfehler im Verlauf des Projekts (PaedReport).

PD Dr. rer. nat. Antje Neubert
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Wolfgang Rascher
Universitätsklinikum Erlangen, Kinder- und Jugendklinik

www.uk-erlangen.de

Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH

ikp-stuttgart

Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH
Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie

Das Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) in Stuttgart, eine Einrichtung der Robert Bosch Stiftung, gilt als größtes klinisch-pharmakologisches Institut in Deutschland mit starker, translationaler Ausrichtung. Der Leiter des IKP ist gleichzeitig Lehrstuhlinhaber für Klinische Pharmakologie der Universität Tübingen.

Neben dem Forschungsschwerpunkt Pharmakogenomik und personalisierte Medizin insbesondere zu onkologischen Fragestellungen, ist die Implementierung von pharmakologischem Wissen in die Klinik ein wesentlicher Auftrag des IKP.

Das IKP ist ein Partnerinstitut der Universität Tübingen und damit in zahlreiche Forschungsprojekte, auch mit der dortigen Universitätsklinik für Kinder- und Jugendliche, eingebunden.

Zusätzlich zur stellvertretenden Projektleitung übernimmt das IKP bei KiDSafe die Rekrutierung der teilnehmenden Arztpraxen und die Organisation der zertifizierten PaedZirk-Fortbildungen.

Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Schwab
Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie

www.ikp-stuttgart.de

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

bfarm

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Hauptaufgaben sind die Zulassung von Fertigarzneimitteln, die Registrierung homöopathischer und traditioneller, pflanzlicher Arzneimittel, die Erfassung, Bewertung und Abwehr von Arzneimittel- und Medizinproduktrisiken sowie Forschungsaufgaben.

Um die Arzneimittelsicherheit bei Kindern und Jugendlichen zu verbessern, engagiert sich das BfArM auf nationaler und internationaler Ebene in verschiedenen Gremien. So wurde beispielsweise auch die „Kommission für Arzneimittel für Kinder und Jugendliche“ (KAKJ), die bei jeder nationalen Zulassungsentscheidung für Kinderarzneimittel beteiligt wird, beim BfArM gebildet.

Im KiDSafe Projekt ist das BfArM an der Analyse der Sekundärdaten beteiligt und wertet gemeldete Unerwünschte Arzneimittelwirkungen mithilfe von Meldungen aus anderen Datenbanken (z. B. EudraVigilance) aus.

Prof. Dr. med. Julia Carolin Stingl
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.bfarm.de

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Der Konsortialpartner in Mainz inkludiert sowohl das Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) als auch die Kinderklinik der Universitätsmedizin.


Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik

Das IMBEI umfasst drei Abteilungen für Epidemiologie, das Deutsche Kinderkrebsregister und je eine Abteilung für Biometrie/Bioinformatik, Medizinische Informatik und Medizinische Dokumentation.
Es hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen Kompetenzen in den Bereichen Biometrie, Statistik, Informatik und Epidemiologie zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und speziell von Patienten beizutragen.

Im Rahmen des Projekts übernimmt das IMBEI die externe und von der Implementierung unabhängige Evaluation der neuen Versorgungsform PaedPharm hinsichtlich Machbarkeit, praktischer Umsetzung und Effekte derselben.

Univ.-Prof. Dr. med. Michael S. Urschitz, EU-M.Sc.
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI)

www.unimedizin-mainz.de/imbei


Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

Als einzige Kinderklinik am Standort Mainz erfüllt das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin gleichermaßen Aufgaben der Grund- und Regelversorgung für die Stadt Mainz und Umgebung wie auch umfassend alle Aufgaben einer modernen Universitätskinderklinik in den Bereichen Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

Im KiDSafe Projekt ist sie als rekrutierende Kinderklinik an der Erhebung der Patientendaten beteiligt.

Prof. Dr. med. Fred Zepp
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

www.unimedizin-mainz.de


Universitätsklinikum Würzburg

KJPPP Würzburg

Universitätsklinikum Würzburg

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie innerhalb des Zentrums für Psychische Gesundheit ist in diesem Bereich die größte fachspezifische Versorgungsklinik in Unterfranken.

Im Rahmen des vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geförderten Multicenter Pharmakovigilanz-Projekts „TDM-VIGIL“ wurde das Universitätsklinikum Würzburg zum Nationalen Pharmakovigilanzzentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie ernannt.

Die Klinik unterstützt das KiDSafe Projekt mit ihrer Expertise im Bereich Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter zur Erweiterung der PaedAMIS Datenbank.

Prof. Dr. med. Marcel Romanos
Universitätsklinikum Würzburg, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

www.kjp.ukw.de

Universität Leipzig

Universität Leipzig

Das Zentrum für Arzneimittelsicherheit (ZAMS) ist eine Einrichtung der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig AöR. Es bündelt alle Maßnahmen im Bereich der Arzneimittel(therapie)sicherheit am Universitätsklinikum Leipzig in der Patientenversorgung und Forschung und wirkt darüber hinaus auch in der Region (insbesondere an Schnittstellen der Versorgung) sowie deutschlandweit und international.

Schwerpunktbereiche sind die pädiatrische und die geriatrische Pharmazie. Dort werden insbesondere Qualitätssicherungsstudien zur Evaluierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit in der Arzneimitteltherapie durchgeführt.

Im KiDSafe Projekt ist das ZAMS an der Weiterentwicklung der PaedAMIS-Datenbank im Hinblick auf pädiatrische Anwendungsformen aus pharmazeutischer Sicht beteiligt.

Prof. Dr. rer. nat. Thilo Bertsche
Universität Leipzig, Institut für Pharmazie, Abteilung für Klinische Pharmazie

www.uni-leipzig.de

Universitätsklinikum Leipzig

Universitätsklinikum Leipzig

Die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig AöR (UKL) ist Maximalversorger in der Region Leipzig.

Die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist ein etablierter Forschungsschwerpunkt der Kinder- und Jugendklinik. Zahlreiche Beobachtungs- und Interventionsstudien zur ATMS bei Kindern und Jugendlichen wurden und werden derzeit in Kooperation mit dem Zentrum für Arzneimittelsicherheit (ZAMS) der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig durchgeführt.

Als rekrutierende Kinderklinik im KiDSafe Projekt ist die Klinik an der Erhebung der Patientendaten beteiligt.

Prof. Dr. med. Wieland Kiess
Prof. Dr. med. Astrid Bertsche
Universitätsklinikum Leipzig

www.uniklinikum-leipzig.de

Universitätsklinikum Aachen

uniklinik-rwth-aachen

Universitätsklinikum Aachen
Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Uniklinik RWTH Aachen

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik RWTH Aachen ist ein Haus der Maximalversorgung in der Dreiländerregion Euregio Maas-Rhein.

Durch die Initiierung und teilweise federführende Teilnahme an zahlreichen Arzneimittel- und Beobachtungsstudien aller Studienphasen besteht eine über viele Jahrzehnte gewachsene Expertise der Klinik bzgl. Arzneimittelsicherheit und -wirksamkeit.

Als rekrutierende Kinderklinik im KiDSafe Projekt ist die Klinik an der Erhebung der Patientendaten beteiligt.

Prof. Dr. med. Tobias Wenzl
Uniklinik RWTH Aachen, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

www.ukaachen.de

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH

Das BIPS ist eines der ältesten Epidemiologie-Institute in Deutschland und entwickelt mit seiner Forschung wirksame Strategien zur Prävention chronischer, nichtübertragbarer Erkrankungen. Vorrangiges Ziel ist es, die Weichen für einen gesunden Lebenslauf frühzeitig zu stellen. Im Mittelpunkt der Forschung stehen deshalb Ansatzpunkte von krankheitsübergreifender Relevanz, wie Lebensstil und Lebensumwelt, biologische und soziale Faktoren, sowie Früherkennung und Arzneimitteltherapiesicherheit.

Eine zentrale Grundlage der Forschung zur Arzneimitteltherapiesicherheit ist die pharmakoepidemiologische Forschungsdatenbank (GePaRD) am BIPS, die bundesweite Versichertendaten von mehr als 20 Millionen Personen enthält.

Im Rahmen von KiDSafe untersucht das BIPS, ob Versichertendaten zur Identifizierung Unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei Kindern genutzt werden können und ist damit an der Sekundärdatenanalyse beteiligt.

Prof. Dr. sc. hum. Ulrike Haug
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS

www.bips-institut.de

Techniker Krankenkasse

Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist mit 10,2 Millionen Versicherten die größte Krankenkasse in Deutschland. Mit knapp 14.000 Mitarbeitern ist sie in allen 16 Bundesländern vertreten.

Sie versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen und kann dabei auch auf eine mehr als 130-jährige Geschichte zurückblicken.

Die TK unterstützt das KiDSafe Projekt durch ihr Wissen um regulatorische Anforderungen aus Sicht der Krankenkassen.

Tim Steimle, MBA
Techniker Krankenkasse

www.tk.de